Bildbearbeitung
Ein nichtdestruktiver Bearbeitungsablauf
Originale, Bearbeitungsschritte und Ausgabedateien haben unterschiedliche Aufgaben.
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Bildfehler gezielt korrigieren und Dateien für ihre spätere Verwendung vorbereiten.
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Originale, Bearbeitungsschritte und Ausgabedateien haben unterschiedliche Aufgaben.

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Eine neutrale Referenz hilft, doch die Lichtstimmung muss nicht vollständig verschwinden.
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Helle Flächen abdunkeln ist nicht dasselbe wie verlorene Struktur zurückholen.
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Dunkle Bereiche lesbar machen, ohne ihre räumliche Wirkung zu verlieren.
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Schwarz- und Weißpunkt bestimmen die Grenzen der Wiedergabe, nicht den richtigen Inhalt des Bildes.
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Mit wenigen Kurvenpunkten gezielt Helligkeit und Kontrast verändern.
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Ein engerer Ausschnitt kann die Aussage stärken und zugleich wichtige Beziehungen entfernen.

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Eine waagerechte Referenz wählen, ohne perspektivische Linien mit dem Horizont zu verwechseln.

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Stürzende Linien korrigieren und dabei Proportionen sowie Bildränder im Blick behalten.

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Rauschen reduzieren, ohne Haare, Stoff und feine Oberflächen in glatte Flächen zu verwandeln.

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Die letzte Schärfung an Bildgröße, Oberfläche und Betrachtung anpassen.
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Eine lokale Korrektur wirkt erst überzeugend, wenn ihre Übergänge zur Beleuchtung passen.

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Flecken finden, ihre Ursache einschätzen und die Reparatur auf Wiederholungen prüfen.

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Hauttöne und vorübergehende Störungen bearbeiten, ohne die Person umzubauen.

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Farben in unterscheidbare Grautöne übersetzen, statt nur die Sättigung zu entfernen.

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Sättigung und Dynamik verändern Farben unterschiedlich und brauchen beide eine Sichtkontrolle.

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Farbige Schatten können von der Umgebung stammen und müssen nicht vollständig neutral sein.
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Eine Serie soll zusammengehören, ohne unterschiedliche Lichtverhältnisse zu verstecken.
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Blockbildung, Farbsäume und verlorene Struktur als Kompressionsspuren erkennen.
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Das Dateiformat nach Foto, Grafik und Transparenz auswählen.
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WebP als Auslieferungsformat testen, ohne die Originaldatei damit zu ersetzen.
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Bildmaß, Arbeitsfläche und Beschnitt unterscheiden, damit Formen ihre Proportion behalten.
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Mehr Pixel können eine größere Ausgabe erleichtern, sind aber kein Beweis für zusätzliche echte Details.

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Bildschirmhelligkeit, Umgebungslicht und Farbprofil gemeinsam kontrollieren.
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Farbräume beschreiben Zahlen; ein größeres Farbspektrum macht ein Bild nicht automatisch besser.
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Eine Drucksimulation hilft nur mit dem passenden Profil und einer verlässlichen Anzeige.
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Eine Webausgabe braucht passende Pixelmaße, kontrollierte Kompression und einen sinnvollen Ausschnitt.

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Helle Konturen können aus Schärfung, lokalen Kontrasten oder ungenauen Masken entstehen.