Suchmaschinenwerbung (SEA) – warum Du auf diese Marketing-Maßnahme setzen solltest

Suchmaschinenwerbung gehört neben SEO zum Suchmaschinenmarketing. In Expertenkreisen spricht man auch oftmals von SEA oder Search Engine Advertising, was nur der englische Begriff dafür ist. Es gibt noch weitere Synonyme wie Keyword Advertising, PPC oder Paid Listings. Grundlegend bezahlt man einen Anbieter dafür, dass die Anzeigen ausgespielt werden und die Leute dann daraufklicken.
Provider sind nicht immer nur Suchmaschinen. Es gibt auch Werbeanzeigen auf Focus Online oder anderen Webseiten, die es möglich machen, dort Werbung zu schalten. Jedoch spricht man dann oftmals von Bannerwerbung, die weniger zielführend ist als SEA. Bei SEO spricht man von der Optimierung der natürlichen Ergebnisse, wohingegen die bezahlten
Anzeigen anorganische Ergebnisse sind. SEA und SEO ergänzen sich und wirken nicht gegeneinander. Schließlich haben beide Teilbereiche gewisse Vor- und Nachteile, auf die wir später nochmal genauer eingehen.
Du musst nur wissen, dass diese Möglichkeit extrem vorteilhaft ist, wenn Du schnell starten
möchtest. SEO braucht immer eine gewisse Zeit, um seine Effekte zu entfalten. Dahingegen werden die Ads nach Genehmigung direkt ausgespielt. Man erhält folglich sofort Klicks und kann Umsatz generieren. Das große Aber ist jedoch, dass das Advertising so nicht nachhaltig und langfristig ist.

Übersicht der Anbieter für Suchmaschinenwerbung bei Google

Wie bereits erwähnt, gibt es mehrere Provider in diesem Bereich. Jedoch gibt es eigentlich nur zwei große Player, die wirklich von Relevanz sind. Das ist einmal Google AdWords und zum anderen Yahoo Search Marketing. Google hat in Deutschland einen Marktanteil von rund 94%. Ebenso besitzt der deutsche Marktführer ein sehr großes Werbenetzwerk an anderen Internetseiten.
Diese sind dann beim Partnerprogramm Google AdSense angemeldet und fügen Bannerwerbung oder Textwerbung auf ihrer Seite ein und erhalten pro Impression oder Interaktion einen gewissen Betrag. Durch Suchmaschinenoptimierung betreibt man nämlich eher weniger Reklame, sondern baut sich Autorität auf und fängt Klienten ab. Aktive Reklame wird im Online Marketing überwiegend durch Suchmaschinenwerbung gemacht.
Um dies etwas genauer zu untersuchen, haben wir eine Studie von Statista aus dem Jahr 2012 herangezogen. Google nimmt eindeutig am meisten an Werbeeinnahmen ein. Danach kommt erst Bing und Yahoo. Allerdings gilt dies nur für Deutschland, Frankreich, Australien und England. In Japan
ist der deutsche Marktführer mit Yahoo auf einer Augenhöhe. Welche Unternehmen sollten auf Suchmaschinenwerbung setzen? Search Engine Advertising ist für jedes Unternehmen geeignet. Auch wenn man nur eine Privatperson ist und einen kleinen Online Shop betreibt, kann man auf diese Online Marketing Maßnahme setzen. Schließlich bezahlt man nur pro Klick auf das eigene Suchergebnis und kann sein Tagesbudget sehr genau festlegen. Dadurch hat man nicht plötzliche Rechnungen zu zahlen, die man eigentlich gar nicht stemmen kann, sondern muss nur das bezahlen, was man auch erhalten hat. Das ist an sich viel erfolgsbringender und bietet somit auch einen direkten Return-On-Investment.

Es ist dabei egal, ob man primär ein Offline- oder Online-Unternehmen ist. Wichtig ist, dass man ein klares Ziel verfolgt und dieses auch erreichen kann. Hier mangelt es aber in manchen Fällen an den Kompetenzen und Erfahrungen. Die eigene Leistung reicht für gute SEA-Ergebnisse nicht aus, sodass man doch oftmals einen professionellen Dienstleister hinzuziehen muss. Allerdings handelt es sich hier um keine kostenfreie Google Werbung. Zur kostenlosen Google Werbung finden Sie hier Informationen: hd-picture.de

Schließlich setzt sich Qualität auch in diesem Bereich durch. Teilweise kann man dadurch Ausgaben sparen oder sein Ergebnis auf der Seite verbessern. Wir betreuen viele Kunden, die anfangs eigenständig extrem viel Geld unsinnig investiert haben. Teilweise gaben diese mehrere tausende
von Euros aus und hatten wirklich gar kein Ergebnis. Doch nicht nur die Erstellung ist wichtig, sondern auch das Management der Kampagne. Die Preise und weiteren Daten müssen regelmäßig kontrolliert werden. Nicht jedes Keyword ist erfolgsversprechend oder zielführend. Einige Schlüsselwörter performen nur sehr schlecht, wohingegen andere Suchbegriffe deutlich besser performen. Wenn Du bereits auf Social Media Marketing setzt und beispielsweise bei Facebook Ads schaltest, dann solltest Du das auch bei Google machen. Vor allem der B2B-Bereich ist primär bei Google anzutreffen. Eine Studie von Google hat ergeben, dass etwa 70% aller B2B-Entscheider mit einer allgemeinen informativen Suchanfrage starten. Um die potentielle Käuferschaft hier schnell abzugreifen, kann man auf Suchmaschinenwerbung setzen.
Die folgenden Ziele verfolgen die meisten Kunden von uns:
• Umsatz steigern durch mehr Leads und Verkäufe
• Markenbekanntheit steigern
• Mehr Traffic erhalten

Wie funktioniert es?

Wie bereits gesagt, handelt es sich hierbei um eine PPC-Marketing-Methode. Konkret bedeutet das, dass Du nur dann bezahlen musst, wenn jemand auch auf deine Werbeanzeige klickt. Man spricht hier auch von Klickpreisen oder CPC. Du kannst im Voraus festlegen, wie viel Geld Du täglich ausgeben möchtest. Wenn nun eine Person auf Deine Werbeanzeige klickt, dann wird sie auf die von dir angegebene Internetseite weitergeleitet. Das hat den Vorteil, dass man die Suchintention perfekt erfüllen kann. Schließlich kann man festlegen, für welche Suchergebnisse die Ad angezeigt wird und daraufhin Seiten erstellen oder vorab erstellte Seiten angeben. Wichtig ist auch hier, so wie bei der Suchmaschinenoptimierung, die Bedeutsamkeit für den Suchenden. Dadurch ist die Werbung nicht so penetrant wie im Fernsehen. Schließlich möchte der Suchende die Werbung mehr oder weniger angezeigt bekommen. Er ist bereit zu handeln und dann sollte man sich selbst nicht im Weg stehen, sondern Umsatz machen.
Durch die hohe Bedeutsamkeit hat man einen äußerst geringen Streuverlust und dadurch einen hohen Return-On-Investment. Wir glauben, dass deswegen viele Firmen und Unternehmen gerne auf diese Marketingstrategie setzen und so schnell und einfach Wachstum generieren. Eine Studie von Statista im Jahr 2012 hat auch ergeben, dass Suchmaschinenwerbung die beliebteste Online Marketing Strategie ist.
Kommen wir nun zur Erstellung der Annonce beziehungsweise der Anzeigengruppe. Durch das Internet ist es 2018 besonders einfach, seine Werbeanzeigen anzeigen zu lassen. Schließlich gibt es etliche Anleitungen und Tutorials wie man dies macht. Allerdings ist die Materie extrem tiefgehend, sodass man nicht direkt ein SEA-Experte wird.

Die folgenden Schritte müssen durchlaufen werden:
• Keywords und Keywordkombinationen müssen definiert und festgelegt werden
• Textanzeigen werden verfasst und angegeben
• Man legt einen Preis fest, den man maximal pro Click zahlen möchte

Welche Werbeanzeige wird letztlich ausgespielt?

Im Onlinemarketing SEM bezüglich Suchmaschinenwerbung ist das Auktionsverfahren maßgeblich und relevant. Bei diesem Verfahren wird ermittelt, welche Werbeanzeige nun ausgespielt wird und wer leider nicht das Glück dazu hat. Ebenso ist die Position der Anzeige vom Auktionsverfahren abhängig. Grundlegend ist es relativ einfach zu verstehen. Peter sucht nach einem vorab definierten Suchbegriff, für den Du Reklame schaltest. Google AdWords überprüft nun alle Werbeannoncen und
filtert diese im ersten Schritt nach Kriterien wie regionale Ausrichtung und ähnliches. Werbung, die regional ausgerichtet ist, fällt so oftmals direkt weg.
Im nächsten Schritt werden dann die Anzeigen ausgespielt, die einen hohen Qualitätsfaktor und ein hohes Gebot besitzen. Man multipliziert den maximalen Klickpreis mit dem Qualitätsfaktor. Die Annonce mit dem höchsten Wert wird auf Platz 1 ausgespielt. Oftmals sind nur 3-4 Plätze möglich. 

Ein genauerer Blick hinter die Positionierung der Ads – der Qualitätsfaktor 

Die grobe Formel wurde bereits kurz erläutert. Allerdings musst Du ganz genau verstehen, wie die Platzierung berechnet wird, um hier Optimierungsmaßnahmen durchzuführen. Schließlich will auch der Dienstleister Ergebnis so fair wie möglich berechnen. Ein wichtiger Aspekt ist der Qualitätsfaktor, wobei niemand genau weiß, wie dieser berechnet wird. Grundlegend ist auch hier von der Bedeutsamkeit auszugehen. Je relevanter Dein Ergebnis ist, desto besser. Wie bereits gesagt, errechnet sich die Formel aus dem maximalen CPC * Qualitätsfaktor. Ein paar Informationen gibt es dann doch zum Qualitätsfaktor. Es ist so, dass sich Google hier zum Teil auf die Intelligenz der Suchenden verlässt. Dadurch kann man auch davon ausgehen, dass der Qualitätsfaktor eine deutlich wichtigere Rolle spielt, als viele annehmen.

Die folgenden Faktoren sind beispielsweise wichtig, beziehungsweise fallen ins Gewicht:
1. Klasse der Zielseite
2. Klickrate des Keywords
3. Klickrate der dargestellten URL
4. Bedeutsamkeit des Keywords (Anzeige und Suchintention)
Die Klasse der Zielseite wird anhand von Nutzerdaten ermittelt. Im SEO nennt man dies auch User- Signals. Je länger ein Nutzer auf der Seite verweilt, desto besser ist es. Für Google bedeutet das, dass die Seite einen enorm hohen Informationsgehalt haben muss und dem Anwender gefällt. Ebenso versucht der deutsche Marktführer basierend auf diesen Informationen die Usability zu ermitteln. Darüber hinaus spielt die Klickrate eine enorm wichtige Rolle. Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es in diesem Bereich keinen Unterschied. Auch dort ist die CTR ein wichtiger Faktor, der gerne vergessen wird. Wenn eine Werbeanzeige deutlich häufiger angeklickt wird als ihre direkte Konkurrenz, dann ist das ein eindeutiges Zeichen der Qualität. Auch die URL und dessen Klickrate ist ein nicht zu vergessendes Steckenpferd. Schließlich kann man bei den Ads eine andere darzustellende URL angeben, wobei die eigentliche URL eine andere ist. Auch hier verlässt sich die Suchmaschine auf die Intelligenz der Nutzer.

Letztlich begutachtet AdWords die Relevanz des Schlagworts und der Suchintention. Wenn das vorab definierte Keyword sehr irrelevant zu dem Suchergebnis ist, dann sinkt auch der Qualitätsfaktor. Darüber hinaus spielt auch die Bedeutsamkeit des anzuzeigenden Textes mit dem Keyword eine
Rolle. Wenn Du für Haarschmuck angezeigt werden möchtest, sollte im Text nichts von Online Marketing stehen.

Abschließende Worte zu Suchmaschinen-Werbung


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