SEO Optimierung – Suchmaschinenoptimierung von Experten zu attraktiven Konditionen


SEO Optimierung für Google und andere Suchmaschinen ist überaus interessant und relevant für viele Firmen und Betriebe als auch für Privatpersonen oder non-kommerzielle-Internetseiten.
Suchmaschinen-Optimierung hat aber auch viele Herausforderungen, aber kann zugleich auch viele Resultate einbringen. Beispielsweise sind dadurch enorme Trafficsteigerungen möglich als auch Steigerungen im Umsatz.
Die natürliche Suche ist für viele eine Goldgrube. Die dortigen Werbeanzeigen werden überwiegend ignoriert. Eine Studie hat ergeben, dass 70-80% der Suchenden die Werbeanzeigen einfach ignorieren. Bislang setzen viele Unternehmen aber ausschließlich auf Ads. Suchmaschinenoptimierung kann viele Besucher bringen und für langfristige Ergebnisse sorgen.
Dieser Artikel soll dich über SEO aufklären. Schließlich gibt es noch viele schwarze Schafe in der Branche. Wenn Du mehr darüber weißt, dann kannst Du die unterschiedlichen Angebote auch besser einschätzen und daraufhin eine gute Entscheidung treffen.
Wir haben bereits Kunden, die bei großen SEO-Agenturen waren. Allerdings war deren Website gar nicht optimiert. Die Preise waren zum Teil absurd und zu keinem Maße gerechtfertigt für wirklich nachhaltige Optimierungsmaßnahmen. Wir optimieren gerne Deine Website, sodass Du für jedes von dir gewünschte Keyword gefunden wirst. Darauf kommen wir am Ende der Seite zu sprechen.

Definition: SEO Optimierung


Suchmaschinen-Optimierung (englisch: Search Engine Optimization) beschreibt den Prozess der Verbesserung der Rankings für gewisse Keywords (Suchbegriffe), um dadurch sichtbarer zu werden und mehr Besucher zu erhalten. Hierfür nutzt man unterschiedliche Optimierungsmaßnahmen, da Google etwas mehr als 200 Bewertungsfaktoren besitzt. Jedoch ist nicht nur die Position für ein gutes Ergebnis entscheidend, sondern auch die Übereinstimmung zwischen Suchintention und Suchergebnis. Die Relevanz spielt hier eine maßgebliche Rolle.

Was ist das Ziel?

Primär möchte man bei Google und Co auf den obersten Plätzen angezeigt werden. Allerdings ist nicht nur eine gute Positionierung wichtig, sondern auch, dass die Suchenden auf dein Ergebnis klicken. Deswegen muss das Ergebnis zum Klick anregen und die Aufmerksamkeit des Suchenden auf sich ziehen. Das ist gar nicht so einfach. Grundlegend muss eine gewisse Übereinstimmung zwischen Suchbegriff, Anzeige und Relevanz deiner Internetseite vorhanden sein.

Bitte wundere dich nicht, wenn wir hier primär von Google sprechen. Google hat in Deutschland einen geschätzten Marktanteil von etwa 94%. Neben Google gibt es noch Bing oder Yahoo, aber diese spielen hier kaum eine Rolle.

Allerdings kann man auch für andere Suchmaschinen optimieren. So ist beispielsweise Amazon SEO ein brandaktuelles Thema. Grundlegend kann man aber auch für Jobportale und Flugsuchmaschinen optimieren. Irgendwie berechnet jeder Algorithmus das Ranking, wobei nur die wenigsten Algorithmen wirklich preisgeben, wie sie das machen.

Snippet bedeutet das Suchergebnis, das auf der Suchergebnisseite (SERP) angezeigt wird. Hier versucht man die Aufmerksamkeit des Suchenden auf sich zu ziehen und ihn dadurch zu einem Klick anzuregen. Hierfür gibt es unterschiedliche Tricks und Strategien. In der Fachsprache heißt dieser Prozess auch CTR-Optimierung. CTR steht für Click-Through-Rate.

User-Signals für die IST-Analyse nutzen

Im ersten Schritt führen wir immer eine IST-Analyse durch. Je nachdem wie zielführend Deine Website bereits optimiert ist, setzen wir hier an unterschiedlichen Punkten an. Grundlegend betrachten wir im ersten Schritt erstmal die derzeitigen Positionierungen. Sofern Du hier bereits Potential hast und fast vor dem Durchbruch in die Top 10 stehst, werden solche Suchbegriffe und Seiten zuerst optimiert.

Selbstverständlich wird jeder Suchbegriff bezüglich Aufwand und Wirtschaftlichkeit bewertet, sodass Deine Ausgaben und Kosten so gering wie möglich gehalten werden. Jedoch gibt es in einigen Fällen bereits gute Resultate, die nur noch verbessert werden müssen. In solchen Fällen schauen wir uns immer die User-Signals an.

Unter User-Signals versteht man Signale und Daten, die echte Nutzer auf der Internetseite hinterlassen. Diese kann man erfolgreich mit Google Analytics auslesen. Allerdings gibt es auch noch viele weitere Analytics-Programme wie einige eigenständige WordPress-Plugins. Bei der Analyse schauen wir uns die folgenden Datensätze genauer an:

  • Verweildauer
  • Conversionrate
  • Absprungrate

Denn diese Aspekte sind für Experten leicht zu berichtigen. Nehmen wir an, die Verweildauer ist zu gering. Das bedeutet, die Besucher schauen sich die Seite nur für eine sehr geringe Dauer an und danach verlassen sie diese wieder. Um die Verweildauer zu erhöhen, könnte man beispielsweise Infografiken oder visuelle Bewegtbilder einbinden.

Schließlich sind die meisten Nutzer faul und schauen sich deswegen lieber Videos oder Bilder an. Daraufhin verbessert sich auch die Verweildauer, was sich langfristig auch auf die Google-Positionierung auswirkt. Allerdings gibt es auch noch andere Aspekte und Taktiken, um die Nutzersignale auszubessern und dadurch die Rankings durch SEO langfristig zu verbessern.

Wie wird SEO Optimierung aufgeteilt?

Im Vergleich zur Vergangenheit gibt es viele Aspekte, die 2018 deutlich stärker ins Gewicht fallen oder auch erst im Laufe des Jahres dazugekommen sind. So spielt der Text eine immer wichtigere Rolle. Langfristig soll allein der Text ein maßgeblicher Rankingfaktor werden, wobei Links von anderen Seiten an Wichtigkeit verlieren sollen. Inhalte, die einen Mehrwert bieten, sollen in Zukunft die Positionierung entscheiden. In der Vergangenheit waren Links hier deutlich wichtiger.

Grundlegend kann man die Optimierungsmaßnahmen und -schritte in die folgenden Kategorien einteilen:

  • Planung und Keyword-Recherche: Struktur der Seite und Keyword-Recherche
  • Technische Aspekte: Seitenladegeschwindigkeit, Crawling und HTML-Code
  • Onpage: Inhalte, Strukturen, Bilder und weitere offensichtliche Elemente
  • Offpage: externe Verlinkung durch andere Webseiten und Social Signals
  • Mobile: Responsive Design und Seitenladegeschwindigkeit
  • Content Marketing: Blogging und Optimierung für Suchbegriffe, um Klienten zu gewinnen

Vor allem Content Marketing ist in Verbindung mit guter Suchmaschinenoptimierung unschlagbar und kann eine enorme Menge an Traffic auf die Webseite bringen. Viele unterschätzen diese Marketingdisziplin und behandeln sie stiefmütterlich, wobei hier die wahren Schätze vergraben liegen.

Wo liegt der Unterschied zu SEA?

SEA ist die Abkürzung für den englischen Begriff search engine advertising. Auf Deutsch heißt das Suchmaschinenwerbung. Suchmaschinenwerbung ist ein Teilbereich des Suchmaschinen-Marketings. Unter Suchmaschinen-Marketing fällt auch SEO. Sozusagen sind es also die beiden Säulen des SEM (Search Engine Marketing). 

Suchmaschinenwerbung schaltet man über unterschiedliche Anbieter. Bei Google ist es Google AdWords. Darüber hinaus gibt es aber auch noch Bing und Yahoo. SEO hat hier viele Vorteile und ist deutlich langfristiger als auch nachhaltiger. Jedoch haben auch Ads, also Werbeanzeigen, gewisse Vorteile. Zum Teil ergänzen sich beide Strategien auch.

  • Kosten und Ausgaben: Sofern man sich für AdWords oder einen anderen Anbieter entscheidet, hat man eigentlich durchgängig gewisse Kosten, damit Traffic auf die Internetseite kommt. SEO rechnet oftmals projektbezogen ab, sodass sich die Ausgaben und Kosten unterscheiden. Jedoch muss nach einem erfolgreichen SEO Projekt nicht zwangsläufig weiterhin SEO betrieben werden. Die Webseite entwickelt sich oftmals eigendynamisch weiter.
  • Wirkungsdauer: Sobald die Werbeanzeige zugelassen wurde, erhält man sogar die ersten Besucher, Klicks und Verkäufe. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist das anders. Hier braucht es immer erst einen gewissen Zeitraum, bis man wirklich erste Ergebnisse sehen kann.
  • Trafficsteigerungen: Wenn man immer einen gewissen Klickpreis investiert, erhält man auch nur eine begrenzte Anzahl an Internetseitenbesuchern. Man kann nur über die Ausgaben skalieren. Natürlich ist es möglich, die Relevanz anzuheben und dadurch einen günstigeren Klickpreis zu erhalten, aber diese Unterschiede sind marginal. Bei SEO hat man langfristig einen exponentiell steigenden Traffic. Google vertraut der Seite immer mehr und so erreicht man immer einfacher gute Rankings.

Was ist bei der SEO Optimierung zu beachten?

Relevanz ist hier immer ein wichtiges Stichwort, das aber von vielen unterschätzt wird. Denn je nach Kunde, Markt und Region ist nicht immer eine hohe Positionierung das Ziel. Schließlich gibt es auch vertikale Suchdienste wie beispielsweise Google Bilder, YouTube oder auch Google Maps. Google Maps SEO fasst man auch gerne unter Local SEO, was nochmal eine Kunst für sich ist.

Inzwischen liefert die Suchmaschine auch gleich direkt die Antwort mit. Sowas nennt man dann Featured Snippet. Dieses kann man auch bei einer schlechten Positionierung erhalten. Google muss der Seite nur vertrauen und die Infos müssen strukturiert aufgebaut werden.

Wir sprechen hier auch gerne von den sechs Säulen der Suchmaschinenoptimierung. Zum einen ist die Relevanz der Suchbegriffe und der Seite wichtig. Wenn ein Kunde nach Damenschuhe sucht, möchte er auch Damenschuhe angezeigt bekommen und keine Herrenschuhe.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die eigene Website auch sichtbar ist. Man muss die Aufmerksamkeit aktiv auf sich ziehen, was der Marktschreierei gleichkommt. Ebenso spielen dann die Positionierungen eine wichtige Rolle. Denn durch die ganzen Elemente, die man auf der Suchergebnisseite sieht (Google Maps, Shopprodukte, Videos, Bilder, uvm.), werden oftmals nur die ersten Ergebnisse beachtet.

Wie bereits erwähnt, ist auch die Klickrate auf deine Anzeige wichtig. Normalerweise erhältst Du auf dem ersten Platz die meisten Klicks. Allerdings gestalten viele Webmaster die Suchergebnisse so schlecht, dass man selbst auf dem dritten oder vierten Platz viel Traffic abgreifen kann.

Im nächsten Schritt ist die Reaktion der Suchenden wichtig. Über die Nutzersignale haben wir bereits gesprochen, sodass wir diesen Aspekt nicht weiter ausführen. Letztlich muss man die Optimierungsmaßnahmen auf Wirtschaftlichkeit überprüfen.

Diese sechs Säulen sind extrem wichtig und notwendig, wenn es um SEO Optimierung geht.

On-Page-Optimierungsmaßnahmen: Was kannst du dir darunter vorstellen?

On-Page-SEO wird in Zukunft immer wichtiger werden. Hier spielt das Rankbrain-Update eine enorm entscheidende Rolle. Denn die künstliche Intelligenz soll lernen, was gute Texte sind und was minderwertige Artikel sind. So hat es in der Vergangenheit beispielsweise gut funktioniert, die Keyword-Dichte einfach zu erhöhen.

Die Keyword-Dichte war damals ein wichtiger Rankingfaktor, der aber sehr leicht manipuliert werden konnte. Die Texte klangen dann alles andere als schön und waren auch nicht hilfreich. Deswegen werden solche Texte inzwischen einfach nicht mehr indexiert, beziehungsweise erhalten sehr schlechte Positionierungen. Ebenso achtet die künstliche Intelligenz auf thematisch wichtige Wörter. Deswegen optimiert man Seiten nicht mehr nach Keywords, sondern viel eher nach Themen.

Des Weiteren spielt auch die Struktur eine wichtige Rolle. Durch die Struktur soll es der Crawler-Bot einfacher haben, Inhalte zu verstehen und zu bewerten sowie die Website-Architektur zu durchblicken. Denn Seiten, die von der Startseite aus leicht zu erreichen sind, sind oftmals wichtiger als andere. Das muss man Google aber zu verstehen geben. Um das zu erreichen, nutzt man zum Beispiel interne Verlinkungen.

Generell kann man den Begriff aber auch viel weiterziehen und sagen, dass eigentlich alles unter OnPage fällt, was man am Ende auch wirklich auf der Seite sieht. Das sind unter anderem die folgenden Aspekte:

  • Texte und Positionierung der Keywords
  • URL und Klicktiefe
  • Bilder (ALT-Attribute, Dateinamen,…)
  • Interne Verlinkung

Es gibt hier noch viele weitere Aspekte, aber diese Oberbegriffe zeigen die Möglichkeiten gut auf.

Off-Page-Optimierungsmaßnahmen: Was bedeutet das konkret?

Hierunter fasst man primär Links von anderen Seiten auf die eigene Seite. In Fachkreisen spricht man auch von Backlinks. Du musst verstehen, dass SEO Optimierung nur mit den beiden Komponenten Onpage und Offpage funktioniert. Vergleichbar ist das mit einem Auto. Die eine Komponente ist der Motor und die andere Komponente die Karosserie, das Lenkrad und so weiter. Deswegen bringt es in den meisten Fällen nichts, wenn man eine SEO-Agentur nur mit einem Bereich beauftragt.

Backlinks verbessern die Reputation einer Domain. Denn die Verweise (Links) von anderen Seiten haben eine Parallele zur Wissenschaft. Je öfter eine wissenschaftliche Arbeit von einem anderen Wissenschaftler referenziert wird, desto hochwertiger ist die Arbeit, die die Referenz erhalten hat.

Inzwischen ist es allgemein bekannt, dass Links ein wichtiger Faktor sind. Denn dadurch erhält deine Webseite Vertrauen, was für Google sehr wichtig ist. Man baut sich mit der Zeit eine gewisse Reputation und ein gewisses Vertrauen auf, was einem bei einer guten Positionierung hilft.

Jedoch muss man bei den Backlinks aufpassen. Nicht jeder Verweis ist wirklich ein guter Verweis. Diese sollten wenigstens themenrelevant und hochwertig sein, was oftmals nur Tools herausfinden können.

Des Weiteren sind nicht nur Links wichtig, sondern auch Social Signals. Social Signals beschreiben Erwähnungen in sozialen Medien wie Facebook, Google+, Twitter und vielen weiteren. Jedoch kann man davon ausgehen, dass diese nur eine geringe Wirkung auf das Ranking haben. Linkbuilding ist hier schon deutlich wichtiger.

Gefahren beim Linkaufbau

Linkbuilding ist mitunter das komplizierteste Thema bei allen Optimierungsmaßnahmen. Denn Links können nicht nur einen positiven Effekt auf die Seite haben, sondern auch einen extrem schlechten Effekt. Teilweise kann man mit nur einem Link dafür sorgen, dass die komplette Seite aus dem Index fliegt oder sich im Suchmaschinenranking drastisch verschlechtert.

Angenommen, Du betreibst einen Online-Shop und verkaufst dort Krawatten. Ein Link von einer Metzgerei wäre alles andere als zielführend. Wenn dieser nun auch noch nach Spam aussieht und von einer dubiosen Internetseite kommt, kann es deine Positionierung schon beeinflussen.

Google sagt zwar, dass der meiste Spam in diesem Bereich eigenständig erkannt wird, jedoch heißt das auch, dass es immer etwas Spam gibt, der durchkommt und nicht automatisch abgewertet wird. Deswegen solltest Du Linkaufbau nur an Profis übergeben und es niemals selbst angehen, wenn Du diesbezüglich keine Expertise besitzt.

Mobile First und Neuverteilung der Rankingfaktoren

Seit Ende März 2018 hat Google ganz offiziell auf den mobilen Index umgestellt. Das erkennt man daran, dass man in seiner Google Search Console eine Nachricht bekommen hat. Eine andere Möglichkeit ist, dass Du in deinen Log-Dateien nachschaust, welche Bots wie oft deine Website besuchen. Beim Desktopindex war die Gewichtung etwa 70% Desktopbot und 30% Mobilebot. Diese hat sich nun zur gleichen Verteilung geändert.

Schließlich stellen immer mehr Nutzer über mobile Endgeräte Suchanfragen. Logisch ist, dass mobile Endgeräte nicht immer mit dem WLAN verbunden sind und die Webseiten über mobile Datenverbindungen aufrufen. Damit der Nutzer hier eine zufriedenstellende Nutzererfahrung macht, sollen die Webseiten möglichst schnell laden. Seitdem spielt die Ladegeschwindigkeit auch eine signifikante Rolle im Ranking.

Darüber hinaus ist auch die Darstellung ein wichtiger Aspekt. Schließlich wird alles zusammengedrückt und verkleinert dargestellt. Als Webmaster muss dafür gesorgt werden, dass auch die mobile Darstellung genauso gut ist wie die Desktopdarstellung. Es sollten alle Elemente sichtbar und erkennbar sein.

SEO Optimierung hat noch weitere positive Nebeneffekte bei der Google Werbung

Was viele nicht wissen, ist, dass Suchmaschinenoptimierung noch viele weitere positive Nebeneffekte hat, die nicht immer messbar sind. Hier meinen wir die Google Werbung kostenlos. Denn viele Optimierungsschritte sind nicht nur positiv für den Algorithmus und die Suchmaschine, sondern auch für den Nutzer und damit auch für das Unternehmen oder die Webseitenbetreiber.

Durch die Verbesserung der Seitenladegeschwindigkeit reduziert man auch zeitgleich die Absprungrate. Ein guter Wert ist hier alles unter 2 Sekunden. Denn wenn Leute länger warten müssen, springen diese einfach auf die Suchergebnisseite zurück und landen dann direkt bei der Konkurrenz. Schließlich ist diese im wahrsten Sinne des Wortes nur einen Klick entfernt.

Zugleich erhöht diese Maßnahme die Anzahl an besuchter Seiten pro Besuch als auch die Conversions. Man hat einen positiven Rundumeffekt. Aber auch die Verbesserung der Struktur durch die interne Verlinkung kann die oben genannten Aspekte erfüllen.

Durch den Aufbau von Links auf hochwertigen und relevanten Seiten kann man sogar zusätzlichen Traffic erzeugen. Schließlich öffnen interessierte Personen gerne deinen Link, sofern dieser einen wirklichen Mehrwert bietet oder zum Klicken anregt. Dadurch baut man auch eine Community auf und kann sich einfacher einen Expertenstatus erarbeiten.

Was für ein Budget nimmt gutes SEO in Anspruch? Warum sind Billiganbieter zu vermeiden?

Sicherlich hast Du auch schon mal eine unseriöse kalte E-Mail, in der dir SEO angeboten wurde, erhalten. Solche Spam Mails gehen en masse heraus und oftmals sitzt dort keine seriöse Firma hinter. Die Preise sind hier absurd. Für nur wenige hundert Euro soll man eine professionelle Suchmaschinenoptimierung erhalten. Nur 100€ sollen teilweise ausreichen, um die vordersten Positionen zu erreichen. Unwissende fallen hierdrauf vielleicht herein, aber fragen sich dann auch, warum der eigene Auftragnehmer so teuer ist.

Deswegen möchten wir hier bezüglich der Preisgestaltung etwas genauer werden, um so für mehr Transparenz zu sorgen. Schließlich sorgen diese Billiganbieter für ein extremes Zerrbild und machen den Markt zum Teil auch kaputt. Denn, wie bereits erwähnt, können Unwissende es niemals beurteilen, ob der derzeitige Auftragnehmer absurde Preise fordert oder der Billiganbieter ein Betrüger ist.

Wer investiert nicht gerne nur 100€ in SEO und hat dann in kürzester Zeit Top-Rankings? Anschließend fragt die Person bei einer renommierten und großen Agentur an und plötzlich erhält man ein Angebot ab 1000€ monatlich.

Grotesk ist es dann, wenn große Firmen monatlich vier- bis fünfstellige Beträge ausgeben, um Printwerbung zu machen. Solche Werbemaßnahmen sind inzwischen aber alles andere als effizient. Firmen, die primär auf Print gesetzt haben, haben unglaubliche Umsatzverluste. Nun fragen diese bei einer seriösen Agentur an und zucken bereits bei den geringsten Monatspauschalen zusammen.

So kann eine zufriedenstellende Zusammenarbeit auf jeden Fall nicht funktionieren.

Was darf man erwarten und was ist realistisch?

Es gibt immer Freelancer und Experten, die angeblich jede Seite gut positionieren können. Egal in welcher Branche und in welchem Umfeld überall sind gute Rankings möglich. Einige Gurus kennen den Algorithmus auswendig, wobei es sich hier mehr oder weniger um eine Blackbox handelt, die niemand so genau kennt. Nicht mal mehr Google kennt seinen Algorithmus zu 100%, was an der künstlichen Intelligenz liegt.

Deswegen muss ein guter SEO auch dauernd auf dem neusten Stand sein. Rankingfaktoren können sich ändern. Positive Auswirkungen werden plötzlich zu negativen Faktoren. Niemand kann die Materie gänzlich durchschauen. Dadurch bezahlt man eigentlich auch nur für das Wissen, das der Dienstleister durch Erfahrung, Tests und Studien gewonnen hat. Dieses Wissen soll er auf der Kundenseite anwenden und dadurch das Ranking verbessern.

SEO Optimierung – was sind normale Preise?

Die Zeitschrift iBusiness hat hierzu im Sommer 2015 eine Studie veröffentlicht. In dieser geht es um die durchschnittlichen Honorare der SEO-Dienstleister. Der Titel war recht umstritten, aber darum soll es auch gar nicht weiter gehen.

Die monatliche Pauschale wird basierend auf vielen unterschiedlichen Faktoren berechnet. Primär ist das Ziel, dass bessere Positionierungen erreicht werden und dadurch auch mehr Menschen kaufen. Damit gute Rankings aber langfristig gewährleistet werden können, müssen immer wieder gewisse Optimierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Daraufhin hat die Studie errechnet, dass der durchschnittliche Stundensatz der Dienstleistung bei etwa 90€ pro Stunde liegt. Allerdings können diese stündlichen Honorare auch immer variieren. Je nach Markt, Konkurrenzsituation und anderen Faktoren kann der Preis nach oben als auch nach unten gehen.

Wenn vermeintliche seriöse Agenturen einmalig 100€ möchten, ist es schier unmöglich, hierfür eine gute Arbeit zu verrichten.

Warum Du hier nicht sparen solltest!

Wir haben schon mal auf der Website erwähnt, dass jemand, der günstig kauft, doppelt kauft. Auch bei SEO gilt dieses Motto. Deswegen sollte das Kriterium Preis nur eine untergeordnete Rolle spielen. Bei billigen Anbietern hat man das Problem, dass die SEO-Maßnahmen nicht immer ausschließlich einen positiven Effekt haben. Der negative Schaden ist aber nur sehr schwer zu beheben, sodass die seriöse SEO-Firma dort sehr viel Zeit verschwendet beziehungsweise daran verbringt.

Sollte SEO ein enorm wichtiger Absatzkanal sein, dann sollte man sich an einen Profidienstleister wenden. Die Honorare beginnen hier ab einem mittleren vierstelligen Preis. Einmaldienstleistungen kommen auch infrage. Beispielsweise sind diese notwendig, wenn man anfangs noch gar keine Struktur oder Planung hat oder einfach einen externen Experten die bislang getane Arbeit überprüfen lassen möchte.

Wichtig ist, zu verstehen, dass SEO langfristig ist. Man hat nicht direkt im ersten Monat einen Return-On-Investment, sondern muss sich 3-4 Monate gedulden. Tag für Tag verbessert sich zwar die Positionierung, aber es kann auch immer sein, dass das Ranking springt und man keine klaren Resultate hat, sondern auf durchschnittliche Werte schauen muss.

Die komplette Thematik ist sehr kompliziert. Am besten nimmst Du im Voraus einfach mal Kontakt zu uns auf und lässt dich beraten. Wir erklären dir SEO genauer und können dir sogar deinen aktuellen Stand verraten. Derzeit verlosen wir nämlich SEO-Analysevideos, die einen besonders tiefen Einblick in die Daten der Konkurrenz ermöglichen. Es lohnt sich.

Akademisches SEO – moralisch verwerflich oder doch in Ordnung?

Was viele nicht wissen, ist, dass Google auch eine Suchmaschine für akademische Suchergebnisse hat. Teilweise wird einem bei den Suchergebnissen wissenschaftliche Artikel vorgeschlagen. Dieser Dienst heißt Google Scholar. Grundlegend gibt es auch hier einen Algorithmus, für den man das PDF-Dokument optimieren kann. Denn das Grundprinzip ist dasselbe.

Links sind hier nicht möglich, weshalb Google dann auf die Erwähnungen in anderen wissenschaftlichen Publikationen achtet. Allerdings ist dieser Bereich noch sehr jung und moralisch diskussionswürdig. Akademiker sehen es als moralisch verwerflich, dass ihre Arbeit anhand gewisser Rankingkriterien bewertet wird und unter anderem dadurch schlechtere Besucherzahlen verzeichnet. Jedoch gibt es auch hier eine Gegenpartei, die es als notwendig ansieht.

Ethik und der Fall BMW Anfang 2006

Es gibt immer gewisse Tricks und Kniffe, um Google auszutricksen. Diese sind ethisch verwerflich, da man sich so einen Wettbewerbsvorteil verschafft, indem man gegen die Suchmaschinenrichtlinien verstößt. Beispielsweise können ganze Internetseiten nur erstellt werden, um den Google-Bot zu täuschen. Der Nutzer sieht eine ganz andere Website als der Bot. Solche Umleitungen werden auch Brückenseiten genannt und widersprechen den Richtlinien.

BMW hatte in der Vergangenheit auf diese Techniken gesetzt und wurde dadurch für viele Suchbegriffe extrem weit vorne angezeigt. Allerdings ist der Suchmaschinengigant nicht dumm, sodass der Bot diese unlautere Maßnahme irgendwann erkannt hat und daraufhin die Seite komplett aus dem Googleindex warf. Die Firma musste diese Seiten löschen und wurde erst dann wieder im Index aufgenommen.

Abschließende Worte und Angebot

Wie Du sehen konntest, ist SEO enorm wichtig. Nur wenige Firmen setzen bereits auf diese Online Marketing Disziplin, sodass es nun Deine Chance ist, um sich gegen große Konkurrenten durchzusetzen. Im Bereich Online ist alles möglich. Derzeit verschenken wir 10 SEO Analysevideos. Deswegen solltest Du dich schleunigst bewerben, damit auch Du dein Potential erkennst, sofern Du bereits eine Internetseite hast. Wir freuen uns auf dich!

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